Dänemark
Fynen-Seeland
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| Bei super schönem Wetter fahre ich über
kleine Straßen Richtung Eckernförde, durchquere Angeln und komme
durch Flensburg an die dänische Grenze. Auf der dänischen Seite
der Flensburger Förde in Sonderhav mache ich erstmals Pause und genieße
bei immer noch recht hohen Temperaturen die Pölser und das anschließende
Softeis. Hier ist ein Motorradtreff und ich traf auch einige Harleyfahrer,
die die GS mit dem Gepäck bewunderten bzw. argwöhnisch betrachteten. |
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| In Sonderburg kauf ich mir mein Abendessen ein,
daß im wesentlichen aus Fischkonserven, Brot und ein paar Bier besteht
und suche mir auf der Insel Als einen Campingplatz in Lysabild, direkt
am kleinen Belt. Nach einer ordentlichen Dusche verspeise ich das Abendessen
und gehe an den steinigen Strand und genieße den lauen Abend. |
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| Ich werde schon früh wach und fahre zur
Fähre nach Fynshav, treffe hier auf motorradfahrende Feuerwehrmänner
aus Flensburg, die ein Wochenendtrip nach Fyn machen wollen. Um 10:00
Uhr fährt die Fähre, eine alte Rostlaube, vollbeladen Richtung
Bojden los. Eine Ducati wird noch als letztes zwischen 2 Autos gepresst. |
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| In Bojden angekommen fahre ich über kleine
Straßen an Faaborg vorbei Richtung Nyborg, ab und zu erblicke ich
die Ostsee und die Temperaturen sind erträglich. |
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| In Nyborg erreiche ich mein Ziel, die Storebeltbrücke,
die Verbindung zwischen Fynen und Seeland über den Großen Belt.
Die Brücke besteht aus 2 Teilbrücken, die 6.790 m lange Hängebrücke
von Seeland bis zu der kleinen Insel Sprogø und der Westbrücke,
eine 6.611 m lange Autobahn- und Eisenbahnbrücke zwischen Sprogø
und Fünen. Die beiden Pylonen der Ostbrücke machen markieren
254 m ü.d.M. Zunächst suche ich den Blick aus westlicher Richtung
vom parkplatz des Rasthauses und fahre dann zur Brücke. Ich möchte
ja gleich zurückfahren, was die Kassiererin gar nicht versteht und
erhalte für 30€ ein Hin- und Rückticket. Auf der Seelandseite
versuche ichauch recht nah heranzukommen und staune über die Dimensionen.
Bei der Überfahrt geht ein leichter Wind, kaum spürbar, die kleinen
Segelboote und Frachter scheinen im Wasser zu stehen. Ein wahnsinns Gefühl
in derder Höhe. |
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| Die Rückfahrt führt mich an der nördlichen
Küste von Fynen, erst gegen 15:00 Uhr mache ich Pause am Bjostrand
und hole mir einen Risted Hotdog aus der Imbissbude. Auf der anderen Seite
des Kategatts gibt´s ein richtiges Gewitter, Blitze verlieren sich
im Wasser und der Donner rollt herüber. Der Regen bleibt aber aus.
Über Midelfart und Kolding fahre ich immer noch auf kleinen Straßen
zurück Richtung Grenze. Ohne Pause treffe ich gegen 18:00 Uhr am Campingplatz
in Langballigau ein.
Nach dem Duschen gehe ich zum hafen und genieße die Fischplatte
in dem kleinen Restaurant und natürlich das Flensburger am Strand. |
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| Ich stand früh auf und fuhr dann zum Bonsberger
BMW Bikertreff, wo ich meine Freunde vom Boxerstamtisch in dem gefüllten
Frühstücksaal des Fährcafes treffe. Nach ausgiebigem Frühstück
wurde draußen bei den Motorrädern über selbe geredet. Andy
führte uns dann über kleine Straßen zur Schlei, Lindaunis
und weiter am Westensee zum Honigsee und weiter zum Rastorfer Kreuz, dem
2. Bkertreff, wo wir auf Andreas trafen.Um den Selenter See herum gings
weiter zum nächsten Bikertreff am kleinen Plöner See. Dort trennten
sich die Wege. |
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