Wir fahren die Autobahn, zahlen ab und zu die
Mautgebühr und merken deutlich, dass es stetig wärmer wird. Wir
überholen viele Wohnmobile mit deutschem Kennzeichen. Ein kurzes Hupen,
ein Wink zurück - weiter nach Süden. Nach knapp 4 Stunden machen
wir an einem Rastplatz Pause und ruhen uns einwenig aus.Bei Béziers
verlassen wir die A9 und tanken in der hektischen Stadt. Als wir aus dem
Ort herausfahren wird es bedeutend schöner. Die Alleen begleiten uns
bis Carcassonne.
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Wir finden den Campingplatz „La Cité“
recht schnell, bauen unserer Zelt auf und duschen uns, um möglichst
schnell in die Cité zu gelangen. Vom Campingplatz ist es nur eine
viertel Stunde Fußweg immer mit Sicht auf die Cité. Die Altstadt,
innerhalb der drei Kilometer langen aus zwei Ringmauern und 52 Türmen
bestehenden Stadtmauer, zählt heute zu den am besten erhaltenen Festungsstädten
Europas und ist heute ein Touristenzentrum. Was aber nicht weiter schlimm
ist, die Menschenmassen werden gegen Abend weniger und verlaufen sich auch
in den Gassen und Lokalen. Das Zentrum der Kartharer wurde im 19.
Jahrhundert restauriert und die Altstadt ist heute Weltkulturerbe.
Wir schlängeln uns durch die schmalen Gassen und bewundern die
herrlichen Lichter am Abend und genießen eine leckere Pizza in einem
der zahlreichen Restaurants, die sich an den Plätzen dicht an dicht
reihen. |
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| Wir schlängeln uns durch die schmalen
Gassen und bewundern die herrlichen Lichter am Abend und genießen
eine leckere Pizza in einem der zahlreichen Restaurants, die sich an den
Plätzen dicht an dicht reihen. |
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