Am Samstag wollen wir mal mit den zu leihenden
Mountain-Bikes in den Ort Roda de Isabena erobern und bekommen tiefen Respekt
vor den Radfahrern, die in den Pyrenäen eine Fahrradtour machen. Die
Tour zum 3 km entfernten Ort reicht völlig aus, um den Hut vor diesen
Athleten zu ziehen. Erschöpft durchstreifen wir die historische Stadt,
die Bischofssitz war.
Wir besuchen noch das Volksmuseum, wo Barbara frische Feigen angeboten
bekommt und m,it Wonne verzehrt. Hier sind viele altertümliches Werkzeuge
und Ackergeräte zu sehen, traditionelle Kleidung und häusliche
Einrichtungen werden ebenfalls ausgestellt. Unter anderem bewundern wir
die idyllisch plazierte Freilufttoilette. In den hinteren Räumen zeigt
der Museumsbesitzer seinen ganzen Stolz: Flugzeug- und Kriegsschiffsmodelle
sind in Vitrinen aufgebaut.
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In der dreischiffigen Kathedrale befindet sich
ein Sarkophag, und in der Krypta, ist der heilige Ramon beigesetzt.
Die Führung startet um 13:00 Uhr und wir folgen der spanisch und englisch
sprechenden Reiseführerin. Leider begnügt sich ihr Englisch in
der Herausgabe einer Kopie von zusammengestellten Informationen zur Kathedrale
und der Geschichte Ramons. Zusammen mit einer Gruppe Interessierter gehen
wir durch die heiligen Hallen und bewundern den Thron und den Bischofsstab
des Ramon sowie die ausgestellten Gewänder.
Der Innenhof der Kathedrale ist der Abschluss der Führung.
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| Nach dem obligatorischen Kaffee in der Nähe
der Kathedrale radeln wir wieder in das Tal zurück . Die Radtour verlängern
wir noch ein wenig um im einzigen Lebensmittelgeschäft, das zusammen
mit einer Tankstelle betrieben wird, einzukaufen. Im Laden herrscht ein
gewisses Chaos, Weine Mehl, Reis und Glühbirnen stehen unsortiert
in den schiefen Regalen. Wir kaufen ein paar Sachen ein und gehen an die
Kasse. Die Verkäuferin schiebt sich zur Kasse und scannt die Ware
ein, na ja könnte passen. Das ist uns schon öfter aufgefallen,
das selbst in sehr kleine Läden die Elektronik bei der Warenbestandsführung
einzu gehalten hat. Es wirkt etwas seltsam.. Wir zahlen und fahren zum
Campingplatz, wo wir noch mal den Pool genießen. |
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