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Campingzubehör |
| Alles was man braucht ist ein gutes Motorrad und
...Campingzubehör, Der schwerwiegende Grund nicht zu campen liegt schon oft an der Wahl der Ausstattung, wir möchten hier einfach unsere Kenntnisse und Erfahrungen zum Thema Campen mitteilen. |
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Zeltes gibt verschiedene Varianten eines Zeltes, mit unterschiedlichen Formen, Aufbaueigenschaften, Gewicht und Größe, Eigenschaften, die die Nutzung stark beeinflussen. Man muß sich erstmal die Frage stellen
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Kuppel-ZeltDie einfachste Form ist das Kuppel-Zelte, mit gekreuzten Gestänge wird das Innenzelt zuerst aufgestellt und dann das Außenzelt übergeschlagen. Die Zelte werden schon günstig bei den einschlägigen Discountern angeboten. Wen man das Zelt nur wenige Mal im Jahr benötigt, z.B. nur auf Motoraftreffen, dann ist dies wohl ok.Vorteil: billig, relativ
großer Raum, man benötigt wenig
Häringe
Nachteil: oft schlechte Qualität, Auf- und Abbau ist wetterabhängig, die Apsis ist klein wenn überhaupt vorhanden. |
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Geodät-Zeltesind spezielle Kuppelzelte, bei denen sich mehrere Gestängebögen kreuzen und die Außenzeltfläche in kleinere Flächen teilen. Das Außenzelt wird dabei an die Gestänge gehängt, das Innenzelt kann innen angehängt werden. Geodätzelte sind sehr Windstabilität.Vorteil:
windstabil, wetterunabhängiger Aufbau des Innenzeltes, geringes
Gewicht und kleines
Packmass, gute Belüftung, großer
Innenraum, lassen sich schnell Auf- und Abbauen, muss nicht zwingend
abgespannt
werden
Nachteil: kleine Apsis |
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Tunnelzeltedie Gestänge werden zum Bogen parallel nebeneinander aufgespannt. Und bieten die beste Raumausnutzung – und sind bezüglich Volumen relativ leicht. Sie lassen sich schnell aufbauen, da Innen- und Außenzelt meist miteinander gekoppelt sind. Das Innenzelt ist im Außenzelt eingehängt und kann separat ausgebaut werden.Vorteil:
großer Raum, große Apsis, mehrere Eingänge, schnell
auf- und abzubauen – relativ geringes Gewicht
Nachteil: muss abgespannt werden und benötigt deshalb viele Heringe |
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| Wir haben uns schon vor Jahren für Tunnelzelte
entschieden, die es auch in verschiedenen Größen gibt. Als
Zelt für ständigen Auf- und Abbau war das Tatonka Alaska III
genial. Es hat eine "Stehhöhe von knapp 95 cm, die
Liegefläche ist 1,30/2,10m, die Apsis ist mit 1,8m Länge gut
zum Vertauen von Koffern und Schuhen etc.. Notfalls kann man da auch
kochen. Der Eingang ist natürlich mit 60cm Breite und knapp
80cm Höhe recht knapp. |
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| Sind wir länger an einem Ort, so war das Jack
Wolfskin Flexibility die Wahl. Es hat eine Stehhöhe von knapp 1,90
m, die Liegefläche ist 2,25/2,15m mehr als ausreichend,
die Apsis ist mit 2,1m Länge gut zum Frühstück im Regen.
Hier hat man auch ausreichend Platz zum Kochen. Trotz der
Größe ist es dennoch relativ
kompakt und wieght "nur" 10kg. . Je nachdem, wo wir hinfahren und wie lange wir bleiben, nehmen wir das kleine oder das große Zelt mit. Auf Treffen nehmen wir eher das kleinere mit, weil es weniger Grundfläche braucht und wir auch nicht soviel dabei haben (halbe Küche und so). |
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| Beide Zelte kamen in die Jahre und wir haben uns nun für
den Kompromiss, das Eureka BigHorn 3D entschieden. Die Stehhöhe
ist mit 1,35m noch gut genug um sich die Hose nicht im Sitzen anziehen
zu müssen, zu zweit hat man genügend Platz und die Apsis
reicht auch aus um dort bei Regen zu kochen und zu essen. Das Gewicht liegt bei 3,8kg, was beim Motorrad aber auch eher zweitrangig ist, zumal wir ja mit 2 Motorrädern unterwegs sind... |
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Tarpauf Reisen in den Süden haben wir ein Tarp dabei, es kann über oder vor das Zelt gespannt und bietet Schutz vor der Sonne (ist nicht so gut wie ein Baumschatten) oder vor leichtem Regen. Wenn das Zelt länger in der Sonne steht und sich die UV-Strahlen auf sich wirken lässt. Kommt es schneller zu Verschleißerscheinungen. Ein Tarp kann das schon reduzieren. Wir haben ein Tatonka Tarp Fehlfarbe für 79,90 DM gekauft, original kosten sie das doppelte bis dreifache. |
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PE-UnterlageDas Zelt packen wir in eine Ortlieb-Rolle, zusammen mit dem Tarp und der Zeltunterlage. Die Unterlage aus Gewebe-PE ist sehr wichtig bei steinigen Untergrund, damit der relativ empfindliche Zeltboden nicht beschädigt wird. Die Folie werden wir meistens nach der Tour weg. |
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SchlafsackAuch bei der Wahl des Schlafsack ist der Zweck entscheidend. Wir fahren zu verschiedenen Zeiten, in warme oder kalte Gefilde, bei trockenem oder nassem Wetter.Schon bei der Frage, ob der Schlafsack mal nass werden kann, entscheidet sich ob ich einen Daunen- oder Kunstfaserschlafsack nehme. Besteht die Gefahr, dass der Schlafsack nass werden könnte steht schon fest, dass es kein Daunenschlafsack wird. Er hat zwar in allen Temperaturklassen das geringste Gewicht und ein super kleines Packmaß. Doch wenn er nass wird, müsste man ihn eigentlich waschen und langsam trocknen, da sich die Daune verkleben kann. Damit fällt er für eine Motorradtour unserer Ansicht schon mal aus. Bleibt die Kunstfaserschlafsack, der trocknet recht schnell und ist eher feuchteunempfindlich. Bei den Temperaturangaben gibt es drei unterschiedliche Angaben:Komforttemperatur T comf: Dieser Wert wird für eine “Standard-Frau” (25 Jahre, 60 kg, 1,60 m) errechnet, die gerade noch nicht friert. Grenztemperatur T lim: Dieser Wert wird für einen “Standard-Mann” (25 Jahre, 70 kg, 1,73 m) berechnet, der gerade noch nicht friert. Extremtemperatur T ext: Dieser Wert wird für eine “Standard-Frau” (25 Jahre, 60 kg, 1,60 m) unter starker Kältebelastung berechnet. Hier besteht erhöhtes Risiko der Unterkühlung. Als Orientierungswert beim Schlafsackkauf sollte der erste Wert (Komfortwert T comf) dienen: Wenn wir gen Norden fahren, nehmen wir den Dicken mit. Bei uns heißt er Ajungliak Kompakt Winter mit . Der Komfortbereich des Kompakt-Winter geht bis -3 °C, der Grenzbereich geht bis -9 °C und der Extrembereich bis -27 °C. Das Material ist vollsynthetisch, außen Nylon, innen Polyester. Mit ca. 2,0kg und einem angemessenem Packmaß ist der Schlafsack noch gut unter zu bringen. Für den Süden reicht uns ein preiswerter Schlafsack für knapp 50€, z.B. der Meru Nightdream. Temperaturbereich: 8 °C / 4 °C / -11 °C. Das Material ist vollsynthetisch, außen Nylon, innen Micro Polyester. Das Packmass ist gut und mit 1,5kg ist er auch recht leicht. Im Schlafsack haben wir zusätzlich ein Baumwoll-Inlet, das auch die Temperatur noch ein wenig optimiert und auch angenehmer ist, außerdem schont es den Schlafsack. Hier noch ein Tip am Rande: Die Schlafsäcke sollten nicht über längere Zeit im Packbeutel bleiben, d.h. den Schlafsack über Winter auf alle Fälle locker lageren. Wir packen sie in alte Kopfkissen und legen sie auf den Dachboden. Die Fasern verklumpen so nicht bzw. werden zusammengedrückt. |
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Isomatte:Wir hatten über 15 Jahre lang die gemeine selbst aufblasbare Thermarest mit auf Tour, hier aber schon die Luxusvariante. Extra groß und besonders dick müssen sie schon sein Maße: 196 x 63 x 5 cm. Packmaß:66 x 15 cm Ø. Gewicht: 1700 g.Unsere Rollen waren schon recht mächtig und das eigenständige Aufblasen war auch nicht mehr so richtig vorhanden – sie kommen eben auch in die Jahre. Barbara hat noch Stoff-Überzieher für die Matten genäht und so ist es echt gemütlich. Getestet hatte ich auch die leichteste und modernste Isomatte der Welt – die Therma-Rest Neo Air - Large . Die erste Wahl für alle, die ihr Gepäck bei jeder Reise so leicht und kompakt wie möglich halten wollen. Das Gewicht mit 550g für die Large-Matte, Maß von 196/63/6,3, Packmaß 31/12cm war das Teil einfach spitze. Dazu hatte ich noch den passenden Überzug – der aber auch schwer über zu ziehen war. Das und das lästige Aufblasen sowie das Knistern der Neo-Air in der Nacht hat mich ein wenig gestört. Nun haben wir die EXPED SynMat 9 Pump DLX, Die SynMat hat eine Kunstfaser-Füllung und ist sehr bequem, leicht und superkompakt zu verpacken. Mit der integrierten Pumpe ist die Matte schnell aufgeblasen und sie lässt sich auch schnell zusammenpacken. Zum Entlüften dient ein flaches Entlüftungsventil mit Einwegklappe. Gewicht ca. 1.160 g, Temperaturbereich bis -25°C, Maße (Länge/Breite/Dicke) ca. 197 x 65 x 9 cm, Packmaß ca. 27 x 16 cm. Parallel zur SynMat gibt es auch die DownMat, mit Daunenfüllung, sie ist deutlich teurer – Vorteile hat sie aber meines Wissen kaum. Die Bezüge passen auch über die Matte - es ist einfach angenehmer auf Baumwolle zu schlafen als sich am Synthetik zu schmiegen. |
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GepäckrolleNatürlich darf ein Kissen nicht fehlen. Das Ganze,2 Kissen, 2 Bezüge, Baumwollinlets, 2 Schlafsäcke und die beiden Isomatten packen wir in den Ortlieb Rack Pack XL, dazu werden noch Handtücher oder Fleecejacken mit eingepackt. |
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| Der Ortlieb
Rack-Pack PVC XL (gibt´s auch kleiner S-XL), ist der
Packsack schlecht hin. Absolut wasserdicht. PVC-beschichtetes
Polyestergewebe mit verschweißten Nähten. Der Rollverschluss
auf der Längsseite ermöglicht bequemes packen der Klamotten.
Mit Traggriff, Gurt wird der Sack auf das Motorrad geschnallt,
hält alles aus. Wir haben den XL auch schon im Flugzeug mitgenommen - der Sack hält alles aus. |
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| Um den Sack auf das Motorrad zu
spannen, gibt auch viele Philosophen, die entweder mit
Gepäckspinnen, Gummistrapse oder ähnliches Ihr Glück
versuchen. Recht fest und gut gesichert ist die Gepäckrolle durch
die Rokstraps Straps, die z.B. bei Touratech für 15 € zu haben
sind. Nachteil ist bei den Strapsen, dass sie sehr schnell zu
lösen sind - und weg ist die Tasche. Wir verwenden die einfachsten Zurrgurte vom Baumarkt, die sind solide und absolut sicher, wenn sie einwenig vertüdelt sind, löst sie so schnell kleiner :) Sollten sie mal am Ende ausfransen, einfach die Fransen mit einem Feuerzeug absengen. |
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Tisch:Wir haben einen Holzrolltisch, mit 50/50cm und ca. 60cm Höhe, Packmaß ca. 50/20 cm Ø. Diese Modelle gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen – meistens in Aluminium. Wir haben ihn auch nur dabei, wenn wir selten die Orte wechseln.Ein guter Ersatz für einen Tisch bieten die Alu-Koffer, es reicht meisten 2 Koffer nebeneinander zu stellen – fertig. |
Stuhlauch bei den Stühlen gibt es viele Varianten - Packmaßund Sitzkomfort widersprechen sich leider allzu oft und man muß für sich das geeignete Sitzmöbel finden. Oft findet man aber auch auf Campingplätzen schöne Sitzmöglichkeiten.Dreibein Der einfachste und preiswerteste ist Stuhl ist wohl der dreibeinige Hocker. Die Sitzhöhensind um die 40 cm. Die Sitzfläche sind meist aus unempfindlichem Nylongewebe oder auch in Leder. Lackiertes Stahlrohr mit einfachen Kunststoff-Endkappen oder für den Naturliebhaber in Holz. Eingeklappt hält ihn ein Klettband zusammen. Inkl. verstellbarem Tragegurt. Packmaß: 56 x 7 cm Ø. Gewicht: 745 g Der Walkstool ist da schon die gehobenere Variante, sehr bequem aber immer noch ohne Lehne. Preislich liegen die Walkstool schon ab 50€ aufwärts, haben aber ein gutes Packmaß, sind stabiler und leicht. Faltstuhl Dann gibt es die robusten Aluminium- oder Stahlrohrkonstruktion mit kleinem Packmaß und Bezug aus kräftigem Polyestergewebe. Packmaß: 75 x 20 cm Ø und Gewicht jenseits der 2 kg Wir haben mal durch Zufall welche von Bekannten bekommen, die sie wiederum in Italien fanden. Wir haben noch keine bessere Alternative gefunden – sie werden einfach auf die Rolle festgezurrt und fahren einfach mit. Sonstige Sitzmöglichkeiten Von Thermarest werden sogenannte Trecker Lounge angeboten, die die Thermarestmatte als Falthocker umfunktionieren. Man muss es probieren und für sich das beste herausfinden. Bilder unserer Möbel siehe oben. |
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Geschirr2 tiefe und 2 flache Teller aus MelaminStandardbesteck (eins vom Bund und einen alten Satz aus der Küche) und 2 kleine Löffel 1 scharfes Messer - kann auch ein Fahrtenmessersein - muß aber nicht 2 Edelstahltassen für Kaffee, 2 Plastikbecher 0,3l 1 Dosenöffner mehr braucht man nicht unbedingt. |
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Kochgeschirres gibt mittlerweile super leichte und gut verstaubare Kochsets, z.B. das Esbit Kochgeschirr HA Nonstick oder das MSR Quick 2 System sind super - kosten aber auch von ca. 50,- bis xx,-€ . Letzteres hat Kunststofftassen und ist als Packet ein Traum von Packmaß. Von den einfachen Alutöpfen möchten wir abraten, weil der Abrieb recht heftig ist und das Essen auch schnell anbrennt.Wir verwenden ein mittlerweile 10 Jahre altes Edelstahlset mit Griffzange - dazu eine Trangia Bratpfanne 22cm Durchmesser und die dazugehörige Multiplatte, die als Sieb, Deckel oder Schneidebrett dient. Ganz wichtig ist die alte zusätzliche Griffzange. |
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Kaffeezum Kaffeekochen verwenden wir den Topf, die Tatonka Thermoskanne und die super Erfindung - den faltbaren Kaffeefilter. Sofern auf Campingplätzen Strom zur Verfügung steht, nutzen witr zum Wasserkochen auch einen alten Tauchsieder, der nimmt nicht viel Platz und man spart so Gas. |
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Faltschüsselwer schon mal am Fluß in Norwegen gezeltet hat, kennt die Vorteile einer Faltschüssel. Die Ortlieb Faltschüssel ist zwar recht teuer, lohnt sich aber. Egal ob Wasser aus dem reißenden Fluß holen, zum Bier kühlen oder zum Geschirrspülen auf dem Campingplatz. Ein ganz geniales Utility. Sie besteht aus PVC-beschichtetes, nahtverschweites Polyestergewebe, eine neue Variante (auch als Noname günstiger) gibt es mit Tragegriffen, muß aber nicht sein. Die Faltschüssel 29 x 29 x 16 cm ist 255g schwer und läßt sich auf 10 x 15 cm zusammenfalten. |
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WasserbeutelDer kompakte Wasserbeutel von Ortlieb ist in den verschiedenen Größen erhältlich. Das Gewebe außen ist reiß- und wasserfest, die Beschichtung innen für Trinkwasser geeignet. Die 4 und 10 Liter Versionen können mit den Griffen gut an Ästen oder ans Motorrad aufgehängt werden. Bei längeren Etappen kann man auch Wasservorrat mit nehmen und auf dem Motorrad verzurren - der Wasserbeutel ist stabil genug. |
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Plastik-DoseZum Ordnen im Koffer ist eine Plastikbox - z.B. Tupper o.ä. ganz wichtig. Kaffeepulver und -filter, Fläschchen mit Essig und Öl, Gewürze sowie die Zuckerdose finden dort Platz. Da die Flaschen recht klein sind, muß man schon mal Mitcamper oder in Restaurants um Befüllung bitten, ist aber selten ein problem. Auch beim Zucker ist schnell Nachschub gefunden. |
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KocherDie Wahl der Kocher ist auch wieder eine Philosophie für sich, es gibt soviele verschiedene Systeme: Spirituskocher, Multifuel oder Allesbrenner, Benzinkocher, Gaskocher.Der Trangiaspirituskocher war wohl der erste, den schon jeder zusammen mit den Alu-Töpfen als Einsteiger besessen hat. Der Vorteil ist eindeutig das kleine Packmass und die Unempfindlcihkeit gegenüber Wind bzw. Sturm. Dafür ist die Brennleistung nicht so super. Das Einsteigersystem gibt es schon ab 40,-€ Der Brenner selber ist schon für 15,-€ zu kaufen. Zum Brenner benötigt man dann aber auch immer noch die Spiritusflasche. Die Multifuelbrenner sind schon ausgefeilter, da ist schon Feinwerkmechanik drin und kosten auch schon ab 100,- aufwärts. Diese Brenner verheizen Benzin, Petroleum aus handelsüblichen Benzinflaschen und Gas aus Schraubkartuschen – hier sind Coleman und Primus als Marke zu nennen. Den Kocher gibt es mit externer Benzinflasche (Packmaß ca. 18/9/9cm Gewicht ca. 510g) oder integriertem Tank (Packmaß 13/ 12cm Durchmesser, Gewicht ca. 600g) – eine Reserveflasche benötigt man aber auch. Die Preise spiegeln sich in der filigranen Technik wieder, auch die Wartung darf nicht außer Acht gelassen werden. In ähnlicher Preisklasse rangieren auch die Benzinkocher, die Abmessungen und die Ausführungen sind auch ähnlich den Multifuels mit externer Benzinflasche oder integriertem Tank. Wie beim Multifuelkocher darf nur gereinigtes und bleifreies Benzin verwandt werden. Normales Benzin aus dem Motorradtank lösen Dichtungen auf – das war auch der Grund für die Explosion unseres Coleman, der dann in die Tonne getreten wurde, wir schließen aber auch nicht aus, dass wir den Coleman Kocher nicht richtig gereinigt haben. Bei den Gaskochern gibt es im Grunde 2 Ausführungsarten, die einen werden auf die Kartusche geschraubt und stehen recht hoch – Nachteil ist bei wackeligem Untergrund kann man den nicht verwenden. Dafür ist der Preis genial und für kleines Geld gibt es schon leistungsfähige Kocher. Die 2. Ausführung ist der alleinstehen Kocher, mit Füssen und einer Topfaufstellfläche, die Schraubkartusche ist mit einem Schlauch verbunden. Aufgrund des niedrigen Schwerpunktes hat der Kocher einen sicheren Stand. Die kompakte Bauform sorgt für ein geringes Gewicht und geringes Packmaß. Eine weitere seltenere Ausführung ist ein Kocher mit Ceranfeld und Piezo-Zündung, die sich aufgrund der Konstruktion beim Motorradfahren nicht bewährt haben. |
| Wir haben uns letztlich für
einen Snow Peak als alleinstehenden Kocher
entschieden, dazu passen alle Schraubkartuschen von Primus. In
Nordeuropaund auch USA sind Kartuschen von Primus weit verbreitet,
während Campinggas eher im Süden vertreten ist. Mittels
Adapter ist aber auch die Kartusche von Campinggas zu verwenden. Auch
für Steckkartuschen, die in abgelegenen Gebieten immer noch
angeboten werden, gibt es noch einen Adapter. |
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Grillfür den Urlaub in Schweden kauften wir uns bei Globetrotter diesen Reisegrill mit super Packmassen, gute Qualität, standfest und schnell sauber gemacht. Wir haben ihn jeden Tag gebraucht. Obwohl der kleine Grill nicht besonders gross erscheint, so nehmen wir ihn eigentlich doch selten mit - es gibt wohl wichtigeres.Es scheint ihn aber nicht mehr zu geben. |
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KofferNun haben wir alles zusammen, um uns ordentlich zu ernähren und wir bringen das ganze Sammelsurium in den linken (kleineren) Alukoffer der F800GS unter. Der Koffer ist recht knapp, wegen des Auspuff, dennoch kriegen wir alles unter.Tassen, Becher und Besteck sind im lila Beutel untergebracht, im roten Beutel sind diverse Kleinigkeiten untergebracht: Nähzeug, Spültücher, Spülmittel in einer kleinen Flasche, Wäscheklammer und –Leine, Flickzeug für das Zelt, Isomatte, Nahtdichter.... Im anderen Koffer sind meine Klamotten... |
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Anbieter der Ausstattung |
| Globetrotter | www.globetrotter.de |
| Louis | www.louis.de |
| Touratech |
www.touratech.de |
| Biwakscharte | www.biwakscharte.de |
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